Einfach, intelligent, vernetzt – starke Marken setzen Zeichen für die Zukunft des Smart Home

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Einfach, intelligent, vernetzt – starke Marken setzen Zeichen für die Zukunft des Smart Home

PRESSEMITTEILUNG

30.03.2011 / Berlin

Einfach, intelligent, vernetzt – starke Marken setzen Zeichen für die Zukunft des Smart Home

Führende Unternehmen wollen Entwicklung des Smart Home vorantreiben – EEBus als internationalen Standard etablieren – Zusammenarbeit mit Bundesregierung und Normungsgremien

 

Zu einem „Kamingespräch“ mit Vertretern des Bundeswirtschaftsministeriums und der nationalen Normungsgremien trafen sich jetzt in Berlin die Repräsentanten von neun namhaften deutschen Unternehmen aus den Bereichen Solartechnik, Elektroinstallationstechnik, Haushaltsgeräte, Elektronikentwicklung, Heizung-Klima-Lüftungstechnik, Energietechnik und der Informations- und Kommunikationstechnologie. Thema des Austausches unter dem Titel „Einfach, intelligent, vernetzt – starke Marken setzen Zeichen für die Zukunft des Smart Home“: der Wunsch nach einer „beschleunigten Einführung innovativer Technologiekonzepte für das intelligent vernetzte Haus“ im Kontext mit der Entwicklung von Smart Grids. Am Ende der Veranstaltung, die durch die aktuellen Vorkommnisse in Japan und die europaweit ausgelöste Debatte um den Ausstieg aus der Kernenergie eine besondere Aktualität bekam, stand die Verabschiedung eines gemeinsamen Kommuniqués. Tenor der Initiatoren: Nur wenn die Endverbraucher aktiv in den ökologischen Umbau der Energieversorgung mit einbezogen würden, werde die notwendige Umstrukturierung des Systems gelingen. Dazu müssten zusätzliche Vorteile im Bereich Effizienz, Komfort und Sicherheit realisiert werden.

Einig waren sich die Teilnehmer des „Kamingespräches“, dass das „modulare, offene, auf Standards beruhende Vernetzungskonzept“ des EEBus die Chance bietet, die letzte technologische Lücke zwischen Energieversorgung und dem intelligenten Verbraucher zu schließen. Benötigt würden hierfür insbesondere „lastvariable Tarife durch intelligente Versorgungskonzepte (Smart Grid), offene, standardisierte Vernetzungslösungen und eindeutige gesetzliche Rahmenbedingungen.“ Die an dieser Initiative beteiligten Unternehmen wollen „diese Entwicklung aktiv vorantreiben“ und hierzu mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und den Normungsgremien zusammenarbeiten.

Die Unternehmen, die alle technologischen Bereiche repräsentieren, die für eine nachhaltige Umsetzung der Idee des intelligenten Hauses (Smart Home) relevant sind, wollen mit ihrem Kommuniqué Zeichen setzen und bei diesem Projekt eine Vorreiterrolle übernehmen. Erklärtes Ziel ist es außerdem, weitere namhafte Unternehmen für eine Unterstützung der Initiative zu gewinnen. Vereinbart wurde, kurzfristig ein weiteres Treffen zu arrangieren.

Für das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und die deutschen Normungsgremien begrüßten der parlamentarische Staatssekretär Hans-Joachim Otto und Dr. Bernhard Thies, Sprecher der Geschäftsführung der Deutschen Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE e.V. (DKE), die Initiative der Industrie, das EEBus-Konzept als internationalen Standard zu etablieren. Die Wirtschaft wurde bei dem „Kamingespräch“ in Berlin vertreten durch Andreas Bentz, Leiter Smart Grid Solutions bei T-Systems International (Frankfurt/Main), Roland Grebe, Vorstand Entwicklung bei der SMA Solar Technology AG (Niestetal), Frank Henn, Mitglied des Vorstands der SolarWorld AG (Bonn), Jürgen Högener, Mitglied der Geschäftsführung der Busch-Jaeger Elektro GmbH (Lüdenscheid), Peter Kellendonk, Geschäftsführer der Kellendonk Elektronik GmbH (Köln), Adalbert M. Neumann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Busch-Jaeger Elektro GmbH und Leiter des globalen ABB-Distributionsgeschäftes (Zürich), Hans-Jürgen Prell, Leiter Home Network bei der Deutsche Telekom Technischer Service GmbH (Bonn), Dr. Eduard Sailer, Mitglied der Geschäftsführung der Miele & Cie. KG (Gütersloh) und Dr. Carsten Voigtländer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Vaillant GmbH (Remscheid).
Im Zusammenhang mit dem geplanten ökologischen Umbau der Energieversorgung engagieren sich namhafte deutsche Unternehmen für eine beschleunigte Einführung innovativer Technologiekonzepte für das intelligent vernetzte Haus.


Am „Kamingespräch“ in Berlin nahmen auch Vertreter des Bundeswirtschaftsministeriums und der deutschen Normungsgremien teil (von links): Hans-Jürgen Prell, Deutsche Telekom Technischer Service GmbH (Bonn), Roland Grebe, SMA Solar Technology AG (Niestetal), Jürgen Högener, Busch-Jaeger Elektro GmbH (Lüdenscheid), Dr. Andreas Goerdeler, Ministerialrat im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (Berlin), Andreas Bentz, T-Systems International (Frankfurt/Main), Peter Kellendonk, Kellendonk Elektronik GmbH (Köln), Dr. Bernhard Thies, Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE e.V. (DKE) und Standardization Management Board der IEC (Genf), Dr. Carsten Voigtländer, Vaillant GmbH (Remscheid), Hans-Joachim Otto, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie (Berlin), Dr. Eduard Sailer, Miele & Cie. KG (Gütersloh), Adalbert M. Neumann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Busch-Jaeger Elektro GmbH und Leiter des globalen ABB-Distributionsgeschäftes (Zürich) und Frank Henn, SolarWorld AG (Bonn).Foto: Wolfgang Stahr