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Leitwarte (c) MVV Energie AG

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PRESSEMITTEILUNG

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EE Bus

EE Bus

Das Konzept des EEBus sieht vor, Geräte unabhängig vom Hersteller und umfassend miteinander zu vernetzen. Diese intelligente Vernetzung unterschiedlichster Netzteilnehmer ermöglicht gemeinsam mit neuen Energiemanagementfunktionalitäten eine energiepolitisch sinnvolle Integration der Verbraucher. Der EEBus ist ein offener Standard, der als herstellerunabhängiger Kommunikationsansatz positioniert wird. Er soll sich zum Standard im Wege der Normung entwickeln.

 

Weitere Informationen:

Hintergrund

Konzept

Ziele

Studien und Strategiepapiere

21.04.2010

Deutsche Normungsroadmap E-Energy/ Smart Grids

20.04.2010

INS-Basisuntersuchung "Identifikation zukünftiger Standardisierungsfelder"

29.09.2009

Sicherheitskatalog für intelligente Stromnetze vorgelegt

19.08.2009

Bundeskabinett: Deutschland soll zum Leitmarkt für Elektromobilität werden

03.07.2009

IKT-Strombedarf liegt in Deutschland bei über zehn Prozent

23.06.2009

Energierohstoffe 2009

01.06.2009

Erneuerbare Energien in Zahlen - Nationale und internationale Entwicklung

01.06.2009

Erneuerbare Energien - Innovationen für eine nachhaltige Energiezukunft

01.06.2009

5. ePerformance Report 2009 IKT-Standort Deutschland im europäischen Vergleich

24.04.2009

Entwicklung der erneuerbaren Energien in Deutschland im Jahr 2008

15.04.2009

Analyse: Kraftwerks- und Netzplanung in Deutschland 2020

16.03.2009

Befragung: E-Energy aus Verbrauchersicht

12.03.2008

Analyse: Kraftwerks- und Netzplanung in Deutschland 2020

01.03.2009

Abschätzung des Energiebedarfs der weiteren Entwicklung der Informationsgesellschaft

23.02.2009

Untersuchung des Normungsumfeldes zum BMWi-Förderschwerpunkt "E-Energy - IKT-basiertes Energiesystem der Zukunft"

01.01.2009

OECD Information Technology Outlook 2008

05.12.2008

Zukunft & Zukunftsfähigkeit der deutschen Informations- und Kommunikationstechnologie

01.12.2008

Internet der Energie: IKT für Energiemärkte der Zukunft

20.11.2008

Reserven, Ressourcen und Verfügbarkeit von Energierohstoffen 2007

19.11.2008

Sachstand und Eckpunkte zum "Nationalen Strategiegipfel Elektromobilität"

01.09.2008

The Implications of ICT for Energy

21.12.2006

Potenziale der Informations- und Kommunikationstechnologien zur Optimierung der Energieversorgung und des Energieverbrauchs (E-Energy)

24.02.2005

dena-Netzstudie

Studien

Smart Distribution 2020: Virtuelle Kraftwerke in Verteilungsnetzen. Technische, regulatorische und kommerzielle Rahmenbedingungen
Stand: Juli 2008

Die Studie der Energietechnischen Gesellschaft im VDE (ETG) baut auf den Ergebnissen der ETG-Studie "Dezentrale Energieversorgung" auf. Bei den Untersuchungen wurde auf eine enge Beziehung zum Projekt des BMWi "E-Energy" geachtet.  Seit Mai 2007 ist die ETG-Task Force "SmartDistribution" mit 10 Mitgliedern aus Industrie, Netzunternehmen und Hochschulen aktiv. Der Titel "SmartDistribution" ist dabei aus der europäischen SmartGrids-Initiative entlehnt und bezieht sich somit auf die künftige "smarte Verteilung" von Strom, d.h. auf ein zielgerichteteres Verhalten von Stromerzeugern und Verbrauchern, auf ein entsprechend ausgebautes Netz und auf die erforderlichen Kommunikationsmöglichkeiten. In diesem Sinne soll "SmartDistribution" künftig dazu beitragen, dass sich die Integration der ständig anwachsenden Zahl regenerativer Anlagen (EEG-Anlagen - Erneuerbare Energien Gesetz) und Erzeuger mit Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) realisieren lässt, dass keine Einschränkungen in der Versorgungsqualität auf uns zukommen und ein wachsender Einspeisegrad beherrscht wird.

Die Task Force hat es sich zur Aufgabe gestellt,  die heutige Marktsituation für elektrische Energie und Regelleistung zu analysieren,  Vorschläge zu erarbeiten, wie EEG- und KWK-Anlagen künftig motiviert werden können, sich an der Erbringung von Systemdienstleistungen zu beteiligen,  diese Vorschläge anhand von Szenarien auf Praxiseignung zu untersuchen und  relevante Empfehlungen in technischer, kommerzieller und regulatorischer Hinsicht zu erarbeiten. Innerhalb des gesteckten Zeitrahmens war es nicht möglich, alle Fragestellungen zur Bewertung der Lösungen vollständig zu untersuchen, beispielsweise die Schnittstellenproblematik zum Übertragungsnetzbetreiber. Weitergehende Untersuchungen und Erkenntnisse sind von Studien der DENA und im Rahmen der BMWi/BMU-Projekte E-Energy zu erwarten.



Potenziale der Informations- und Kommunikationstechnologien zur Optimierung der Energieversorgung und des Energieverbrauchs (E-Energy)
Stand: Dezember 2006

BMWi-Studie "E-Energy" weist Wege zur Konvergenz von Informations- und Energietechnik auf. Die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) bieten ein wichtiges Potenzial zur Steigerung der Energieeffizienz. Insbesondere entlang der Wertschöpfungskette der Elektrizitätsversorgung (von der Stromerzeugung über die Netze bis hin zu den Endverbrauchern) gibt es noch große Reserven. Dies ist das Ergebnis der BMWi-Studie "E-Energy: Potenziale der Informations- und Kommunikations-Technologien zur Optimierung der Energieversorgung und des Energieverbrauchs". Die Studie wurde von WIK Consult in Bad Honnef sowie vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI in Karlsruhe und dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg erstellt.

Nach Einschätzung der Experten können neue elektronische Online-Steuerungs- und -Kontrollsysteme sowie digitale Informations-, Kommunikations- und Transaktionsprozesse eine wirkungsvolle Antwort auf die aktuellen Herausforderungen des innovativen Strukturwandels in der Energiewirtschaft geben. Um die Effizienzpotenziale der IKT zu erschließen, schlagen die Experten konkrete Handlungsoptionen zur IKT-basierten Integration aller Marktteilnehmer und Schaffung eines intelligent verteilten Automatisierungsnetzwerks zur Optimierung des Umgangs mit der Ressource "Elektroenergie" vor. Eine Schlüsselrolle spielen dabei u.a. intelligente und digital vernetzte Zähler- und Messsysteme, so genannte Smart-Metering-Systeme oder virtuelle Kraftwerke, mit denen Energieerzeugung und Energieverbrauch optimal aufeinander abgestimmt und so die Versorgungssicherheit erhöht und aufwendige Regelenergie eingespart werden kann.


Normungsroadmap Smart Grids

Die DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informations-technik im DIN und VDE (VDE|DKE) hat in Zusammenarbeit mit dem Förderprogramm E-Energy die deutsche Normungsroadmap zu E-Energy und Smart Grid entwickelt.

Normungsroadmap (dt.) [4,2 MB]
Normungsroadmap (en.) [2,4 MB]

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Ergebnisse der Studie "Abschätzung des Energiebedarfs der weiteren Entwicklung der Informationsgesellschaft"

Fraunhofer-Studie [2,9 MB]

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OFFIS-Studie "Untersuchung des Normungsumfeldes zum BMWi-Förderschwerpunkt "E-Energy - IKT-basiertes Energiesystem der Zukunft"

Zusammenfassung [0,8 MB]
OFFIS-Studie [5,4 MB]

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Studie Münchner Kreis (Dezember 2008) "Zukunft & Zukunftsfähigkeit der deutschen Informations- und Kommunikationstechnologie"

 

Studie Münchner Kreis [6,8 MB]

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BDI-Studie (Dezember 2008): "Internet der Energie - IKT für Energiemärkte der Zukunft. Die Energiewirtschaft auf dem Weg ins Internetzeitalter."

BDI-Studie [3 MB]

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Papier der Bundesregierung (November 2008): "Sachstand und Eckpunkte zum Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität"

Entwicklungsplan Elektromobilität
[0,4 MB]

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BMWi-Studie (Dezember 2006) "Potenziale der Informations- und Kommunikations-Technologien zur Optimierung der Energieversorgung und des Energieverbrauchs (eEnergy)"

Kurzfassung BMWi-Studie  [55 KB]
Langfassung BMWi-Studie  [1,2 MB]

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